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Liebe Leserin, lieber Leser,

Worte zur aktuellen Lage (hier). Trotzdem haben wir uns entschieden, diesen Newsletter zu publizieren.

Die allgemeine Stimmung für das Fahrrad ist positiv, doch zugleich kommt die Mobilitätswende hierzulande nur im Schneckentempo voran. Daher bleibt es wichtig, politische Überzeugungsarbeit zu leisten, damit ein Wandel der Infrastruktur endlich Realität wird.

Aber welches sind unsere Kernargumente? Es liegt in dieser Zeit nahe, die Relevanz des Radverkehrs mit der Klimakrise zu begründen. Aber Achtung: Damit würde entscheidendes Argumentationspotenzial „verschenkt“. Auch wenn das große Potenzial des Fahrrads für das Klima jedem einleuchtet, das Einzigartige des Radverkehrs ist doch, dass er effiziente und kostengünstige Problemlösungen und positive Effekte für so viele Politikfelder zu bieten hat.

Eine Mobilitätsverlagerung zu mehr Radverkehr wäre nicht nur dem Klimaschutz nützlich, sondern ebenso bei Stadtentwicklung, Gesundheitsschutz, Umweltschutz und Lebensqualität. Radverkehr wirkt positiv auf Luftreinhaltung, Lärmschutz, Einsparung von Verkehrsraum, verbesserte Fitness, Fettverbrennung, stärkt die Abwehrkräfte gegen Zivilisationskrankheiten, fördert die motorische Entwicklung von Kindern etc. Eine solche Wirkbreite bietet außer dem Zufußgehen kein anderes Verkehrskonzept. Dies ist im politischen Wettbewerb das Alleinstellungsmerkmal des Fahrrads, sozusagen sein „USP“. Entscheider*innen muss das deutlicher ins Bewusstsein gebracht werden: Radverkehrsförderung liegt im nationalen Interesse.

Ihr
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Albert Herresthal
Informationsdienst Fahrradwirtschaft
Die Themen dieser Ausgabe:
  1. Fahrradindustrie: Hohe Erwartungen an die Politik im Jahr 2022
  2. Automotive auf Fahrradkurs: Porsche baut sein Engagement weiter aus
  3. Corona-Maßnahmen: Handel erleichtert über das Ende von 2G
  4. Fachhandel: Weitere Investitionen geplant
  5. Mikromobilität: Fachmessen bündeln ihre Kräfte
  6. E-Scooter: Gerichtsurteil erhöht Druck auf Verleiher
  7. Raubüberfälle: Fahrräder im Visier von Kriminellen
  8. Kurzmeldungen
  9. Termine
Fahrrad-Infrastruktur

Fahrradindustrie:
Hohe Erwartungen an die Politik im Jahr 2022

Soeben wurden die aktuellen Ergebnisse einer Branchenumfrage des Magazins SAZbike veröffentlicht. Industrie und Fachhandel waren u.a. nach ihren politischen und wirtschaftlichen Erwartungen befragt worden. Dabei wurde deutlich, dass 86% der Befragten aus der Industrie von der neuen Bundesregierung und dem neuen Verkehrsminister eine verstärkte Radverkehrsförderung erwarten. Hintergrund ist u.a. die Überzeugung von 98% der Industrievertreter*innen, dass die vorhandene Infrastruktur nicht ausreicht, um bis 2030 einen Radverkehrsanteil von 30% zu erreichen.

Die ungünstigen rechtlichen Rahmenbedingungen für S-Pedelecs stellen zunehmend auch ein ökonomisches Problem dar. Nur 40% der Fachhändler glauben an eine Zukunft des schnellen E-Bikes in Deutschland. Daher verzichten aktuell 62,5% der Händler generell auf den Verkauf von S-Pedelecs. Dass diese Fahrradgattung großes Potenzial hat, zeigt ein Blick in die Schweiz, in der im Jahr 2020 pro Bevölkerungseinheit 25-mal mehr S-Pedelecs verkauft werden als in Deutschland.

Das Engagement der Unternehmen aus der Fahrradwirtschaft selbst unterstreicht eine weitere Zahl aus der Umfrage: 60% der Unternehmen aus Industrie und Handel geben an, dass sie konkret lokale Fahrradprojekte unterstützen. Und vom globalen Erfolg der Eurobike Messe 2022 in Frankfurt sind 61% der Händler*innen und 81% der Vertreter*innen aus der Industrie überzeugt.
E-Bike Cyklær, 2021, Porsche AG





Automotive auf Fahrradkurs:
Porsche baut sein Engagement weiter aus

Die Porsche AG mit ihren diversen Tochtergesellschaften, z.B. Porsche Design oder Porsche Digital, ist seit längerem im sportlichen High-End-Marktsegment von Fahrrädern aktiv. So gibt es schon viele Jahre eine Zusammenarbeit mit der Marke Rotwild, mit Storck Bicycle und Beteiligungen an weiteren Unternehmen. Jetzt wird das Engagement in der Fahrradbranche mit dem Schwerpunkt innovativer E-Bikes strategisch ausgebaut. Mit einem Tochterunternehmen der niederländischen Pon-Gruppe, einem weltweit führenden Hersteller der Fahrradbranche, sind zwei Joint Ventures in Planung.

Das erste Unternehmen soll künftige Porsche-E-Bikes entwickeln, herstellen und vertreiben. Das zweite wird im Bereich der Mikromobilität aktiv sein und sich hier auf digitale Entwicklungen und Innovationen fokussieren. Fast zeitgleich wurde bekannt, dass Porsche in einem ersten Schritt Anteile von dem bayerischen E-Bike-Motorenhersteller Fazua erwerben will. Deren Motoren sind besonders auf leichte E-Bikes zugeschnitten – was sehr gut zum Anspruch von Porsche passt. Die Option für eine Komplettübernahme des Unternehmens wurde vereinbart.
Ladenschild 2G

Corona-Maßnahmen:
Handel erleichtert über das Ende von 2G

Die coronabedingten bundesweiten Zutrittsbeschränkungen in den Fachhandelsgeschäften waren fachlich umstritten und nur mit großem Aufwand von den Unternehmen umzusetzen. Daher war der Handel erleichtert, als die Bund-Länder-Runde Mitte Februar diese Maßnahmen abgeschafft hat. Die Restriktionen hatten natürlich auch den Fahrradhandel getroffen und hier zusätzliche Kosten und Personalengpässe verursacht. Zugleich haben sie positive Prozesse angestoßen, z.B. neben einem Digitalisierungsschub auch den Kundenfluss generell zu optimieren und durch die Vergabe von Beratungs- und Werkstattterminen zu entzerren. 

Dazu zwei O-Töne aus der Fahrradbranche. So sagt Thorsten Heckrath-Rose, Geschäftsführer von Rose-Bikes in Bocholt mit Fachgeschäften u.a. in München, Berlin und Köln im Gespräch mit dem Informationsdienst Fahrradwirtschaft: „Wir sind froh, dass ein wichtiger Schritt in Richtung Normalität gemacht wurde. Das ganze Hin und Her bei den Maßnahmen hat den Kunden und Mitarbeitern echt viel abverlangt und war leider stark geprägt von Symbolpolitik. Wir hoffen, dass in Zukunft keine weitere Verschärfung von Maßnahmen erforderlich ist“. Franz-Josef Feldkämper, Inhaber des Fahrradgeschäfts Zweirad Feldkämper in Ibbenbüren, ergänzt: „Insgesamt ist die Fahrradbranche ja ganz gut durch die Krise gekommen. Was uns in der Zeit der Restriktionen allerdings gefehlt hat, ist etwas Laufkundschaft, die ins Geschäft kommt, um sich einfach mal so von unserem Sortiment inspirieren zu lassen“.
Einzelhandel Statistik





Fachhandel:
Weitere Investitionen geplant

Die Umsatzerwartungen des Handels für 2022 sind vergleichsweise verhalten – nachdem es bei 53,3% der Unternehmen 2021 noch Zuwächse gegeben hatte (4% gaben stabile Umsätze an) und 2020 das Boomjahr des Fahrradhandels schlechthin war. Knapp die Hälfte der Fachhändler*innen gehen von einem gleichbleibenden Umsatz aus (48,2%). Während 22,7% bessere Umsätze als 2021 erwarten, glauben 29,1% an Umsatzrückgänge. Dennoch planen die Unternehmen des Fachhandels erhebliche Investitionen in die Fahrradwerkstätten (70,9%), das Ladengeschäft (56,5%), die technische Ausstattung (49,6%) und in ihr Personal (43,9%). Jeder neunte Betrieb plant einen umfangreichen Umbau des Ladengeschäfts und 5,3% der vom Fachmagazin SAZbike befragten Unternehmen wollen eine oder mehrere neue Filialen eröffnen. 

Das Sortiment einiger Fachhändler*innen wurde in den letzten Jahren erweitert. So bieten 5% der Geschäfte aktuell auch Produkte an, die dem Bereich der Mikromobilität zuzuordnen sind. Dazu zählen etwa E-Scooter. Auch interessant: 28% der Fahrrad- und E-Bike-Verkäufe laufen über das Leasing. Tendenz: deutlich steigend. Positive Signale gibt es zur Warenverfügbarkeit im Handel: Während vor wenigen Monaten ausnahmslos sämtliche Fahrradhändler*innen über Lieferengpässe klagten, liegt diese Quote nach der aktuellen ifo-Konjunkturumfrage „nur noch“ bei 74% und damit besser als bei Baumärkten (93,6%), im Kfz-Handel (84,1%) oder bei Elektro-Haushaltsgeräten (80,4%).
Micromobility Expo jetzt mit futurEmobility

Mikromobilität:
Fachmessen bündeln ihre Kräfte

Der Markt für Elektrokleinstfahrzeuge ist überaus dynamisch und innovationsfreudig. Im Mai 2019 fand die erste Micromobility Expo auf dem Messegelände in Hannover statt. Jetzt ist eine erweiterte Neuauflage für den 19.-21. Mai 2022 geplant. Dabei wird die Fachmesse futurEmobility (Bonn) integriert. Neben der Ausstellung von Produkten und Konzepten rund um Leichtfahrzeuge und Mobilitätsdienstleistungen wartet die Messe mit einem Testparcour auf. Wichtiger Bestandteil der Micromobility Expo ist eine begleitende Konferenz. Das Konferenzprogramm hat den Anspruch, die zentrale Plattform für Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch zu allen Themen im Bereich Mobilität der Zukunft und Verkehrswende zu sein. 

Die Integration der futurEmobility in die Micromobility Expo in Hannover soll eine Bündelung der Kräfte bewirken und dem Thema noch mehr Aufmerksamkeit verschaffen. Dabei besteht eine enge Kooperation mit dem Bundesverband eMobilität und mit dem IZT, dem Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung in Berlin. Die ersten beiden Messetage der Micromobility Expo sind dem Fachpublikum vorbehalten, der dritte Tag steht für alle Interessierten offen. Auch Aussteller aus der Fahrradbranche werden auf der Messe und der Konferenz vertreten sein. Mehr Infos
E-Scooter

E-Scooter:
Gerichtsurteil erhöht Druck auf Verleiher

Ein Urteil des Verwaltungsgerichts Münster verpflichtet die Stadt Münster dazu, für mehr Sicherheit auf seinen Gehwegen zu sorgen und die „Stolperfallen“ E-Scooter zu beseitigen. Auch andernorts werden Gerichte in dieser Thematik bemüht, wobei Detailfragen auch juristisch umstritten bleiben – von der öffentlichen Meinung zu den vielfach herumliegenden Elektrorollern ganz zu schweigen: Das allgemeine Image ist schlecht. Laut Gesamtverband der Deutschen Versicherer wurden mit insgesamt 180.000 Fahrzeugen 1.150 Unfälle verursacht, bei denen Dritte zu Schaden kamen, viele davon warenZufußgehende. Damit wächst deutschlandweit der Druck auf die Anbieter von E-Scootern, sich intensiver mit der Nutzung und dem Abstellen der Fahrzeuge zu beschäftigen. 

Nun gehen die Verleiher in die Offensive und präsentieren eigene Vorschläge, mit denen sie sich zugleich in der allgemeinen Debatte um die Mobilitätswende in Deutschland positionieren. Ziel ist es, Tretroller vollständig aus den Fußgängerbereichen herauszuhalten – fahren dürfen sie dort ja ohnehin nicht. Nach dem Vorbild der „Scooter-Hauptstadt“ Paris, wo die Flottenanbieter pro Fahrzeug eine Jahresgebühr von 50 Euro entrichten müssen, könnten Kfz-Parkplätze im öffentlichen Raum zu Stellflächen für E-Scooter umgewidmet werden. Laut einer Umfrage des Tagesspiegel stößt dieser Vorschlag in der Bevölkerung jedoch auf Ablehnung: 82% der Befragten lehnen solche Umwidmungen ab – wobei sich darüber spekulieren lässt, inwieweit hierbei auch das generell schlechte Image der E-Scooter ausschlaggebend sein könnte.
Fahrraddiebstahl

Raubüberfälle:
Fahrräder im Visier von Kriminellen

Fahrraddiebstähle und Einbrüche in Radgeschäfte gibt es schon länger, aber professionelle Raubüberfälle mit generalstabsmäßiger Planung sind dann doch ein neues Phänomen. Sie zeigen, wie wertvoll Fahrräder und Fahrradkomponenten auf dem Schwarzmarkt offenbar geworden sind – besonders angesichts der Warenknappheit in der Branche. Das zeigen aktuell zwei spektakuläre Raubüberfälle in Deutschland und Großbritannien.

Auf einem Autobahnrastplatz in Deutschland wurde ein LKW, geladen mit hochwertigen Shimano Fahrradkomponenten im Wert von mehreren hunderttausend Euro, komplett ausgeraubt (Foto). Zuvor war der LKW-Fahrer mit Gas betäubt worden. Die Fahrradkomponenten sollten an den Hersteller Fun Bike International gehen (Marken „Rock Machine“, „Superior“ u.a.). Da die geraubten Komponenten nicht kurzfristig neu zu beschaffen sind, können nun knapp zehntausend Fahrräder im Wert von rund 10 Mio. Euro nicht ausgeliefert werden, was wiederum die angespannte Liefersituation weiter verschärft.

Auch der weltweit agierende Hersteller Giant wurde in England Opfer eines groß angelegten Raubüberfalls. Hierbei erbeuteten die Diebe 127 E-Bikes, als sie einen LKW mit einem Frachtcontainer voller 2022-Modelle aufbrachen und die Ladung auf ein anderes Fahrzeug umlagerten. Auch wenn Modelle und Rahmennummern bekannt sind, ist der Schaden enorm.

Auch Fahrradgeschäfte sind oft das Ziel von Einbrechern. Soeben wurden nochmals drei Delikte in Hessen und in NRW gemeldet, bei denen 35 E-Bikes und hochwertige Fahrradkompoenten geraubt wurden.

Kurzmeldungen

Katja Diehl
Kopf des Monats
Katja Diehl, „She Drives Mobility“, Mobilitätsexpertin mit weitem Horizont. Speakerin und Moderatorin. Mit ihrem neuen Buch „Autokorrektur“ hat sie es auf Anhieb in die Spiegel-Bestsellerlisten geschafft. Alle 14 Tage publiziert sie einen Podcast zu den Themen Mobilität, neues Arbeiten und Diversität.
Valeo
Neuer Pedelec-Antrieb
Der Wachtstumsmarkt E-Bike lockt große internationale Konzerne an. So wird der französische Automobilzulieferer Valeo (weltweit 114.000 Mitarbeitende) ab diesem Frühjahr mit der Produktion eines E-Bike-Antriebs beginnen, der ein Siebengang-Getriebe im Tretlager gleich mit integriert.
Fahrradwerkstatt
Zahl des Monats
65,95 Euro betrug der durchschnittliche Brutto-Stundensatz 2021 in Fahrrad-Werkstätten in Deutschland. In einer Umfrage des Fachmagazins SAZbike wurde zugleich deutlich, dass es dabei große lokale Unterschiede gibt. 2019 betrug der Stundensatz noch 55,77 Euro.
Polizei Osnabrück S-Pedelec
Bild des Monats: Beste Erfahrungen mit S-Pedelecs macht u.a. die Polizei Osnabrück. Vor knapp einem Jahr wurden zwei Fahrzeuge am Lenker mit Blaulicht und Martinshorn ausgestattet – ein Novum in Deutschland. Die Stärken der S-Pedelecs im polizeilichen Einsatz: Sie sind schnell und extrem flexibel, besonders im verdichteten Stadtgebiet. Mehr Infos

Termine

  • Das fünfte E-Bike Festival 2022 findet vom 1.-3. April in Dortmund statt. Im Mittelpunkt dieser Open-Air-Veranstaltung im Stadtzentrum stehen das Testen neuer Produkte und das Thema Service. Mehr als 100 Marken präsentieren sich den erwarteten 60.000 Besucher*innen.

  • Velo Berlin 2022: Nach zwei Jahren coronabedingter Abstinenz findet das beliebte Fahrradfestival nun wieder am 9. und 10. April auf dem Gelände des Flughafens Tempelhof statt. Teil der Velo Berlin ist ab diesem Jahr auch die Velo Transport, ein Festival mit Fachkonferenz rund um Cargobikes.
  • vivavelo mit Parlamentarischem Abend: Nachdem der ursprünglich geplante vivavelo Kongress der Fahrradwirtschaft in den September verschoben werden musste, veranstalten die Branchenverbände VSF, ZIV und BVZF nun am 7. April einen gemeinsamen Parlamentarischen Abend in der NRW-Landesvertretung in Berlin.

  • Sitzungswochen des Deutschen Bundestages sind vom 14.-18. und vom 21.-25. März. Die nächsten Plenarsitzungen des Bundesrats sind für den 11. März und den 8. April angekündigt.

Team Fahrradwirtschaft Insight

Teamfoto
Herausgeber des Newsletters ist Albert Herresthal. Er kann auf reichhaltige Erfahrung mit Politik und Fahrradwirtschaft verweisen. Durch seine langjährige Tätigkeit als Geschäftsführer des Verbund Service und Fahrrad (VSF e.V.) ist er mit den relevanten Köpfen der Branche bestens verbunden. Er ist für die inhaltliche Ausgestaltung und den Kontakt zu den Empfänger*innen in Politik und Verwaltung sowie der Fahrradwirtschaft zuständig.

Auch Hendrikje Lučić (Mitte) ist seit vielen Jahren in der politischen Arbeit für die Fahrradwirtschaft aktiv. Sie war für den VSF e.V. unter anderem als Leiterin des Hauptstadtbüros tätig und dort für den Bereich Public Affairs zuständig. Bei Fahrradwirtschaft Insight ist sie für die inhaltliche und strategische Ausgestaltung des Newsletters mitverantwortlich.

Anne Kreidel ist Fundraiserin und arbeitet seit langem im Bereich Marketing und Kommunikation. Sie ist in Unternehmen, in Kultur- und Umweltorganisationen tätig, war u.a. bei Changing Cities. Aktuell arbeitet sie für die Hamburger Kunsthalle. Im Team Fahrradwirtschaft Insight übernimmt sie die Umsetzung und den Versand des Newsletters.
Fotonachweis: 1. pd-f / Kay Tkatzik, 2. E-Bike Cyklær, 2021, Porsche AG, 3. Piero Nigro / Unsplash, 4. ifo Konjunkturumfragen, Januar 2022 / ifo Institut , 5. Website Mikromobility Expo / Presse, 6. Ernest Ojeh / Unsplash, 7. Bike Fun International, 8. Website Katja Diehl, 9. Website Valeo, 10. pd-f / cosmicsports, 11.
Polizeidirektion Osnabrück /
Teamfoto: Antonia Richter
Herresthal Consulting Public Affairs Bike & Mobility
Argestr. 8
26607 Aurich
Deutschland

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