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Liebe Leserin, lieber Leser,

wie reagiert die Fahrradwirtschaft auf den Krieg in der Ukraine? Wie umgehen mit einer Mischung aus persönlicher Betroffenheit und wirtschaftlichen Problemen im Zusammenhang mit der russischen Aggression? Und: Was kann getan werden, damit weitere Lieferengpässe möglichst milde ausfallen?

Die direkten ökonomischen Verflechtungen der deutschen Fahrradbranche mit Russland und der Ukraine sind vergleichsweise gering, wobei auch hiesige Unternehmen in beiden Ländern Vertretungen unterhalten. Schwerer wiegen jedoch die indirekten Folgen des Krieges: Lieferengpässe, -verzögerungen, Rohstoff-Verknappung (Metalle) und Preissteigerungen für Material und Energie. Hinzu kommen eine tiefe Sorge und Verunsicherung über die weitere Entwicklung dieser Auseinandersetzung.

Gleich nach den ersten russischen Angriffen auf die Ukraine gab es in der Fahrradwirtschaft eine Welle der Solidarität. Unternehmen und Verbände der Branche spendeten für humanitäre Zwecke. Auch direkte Hilfslieferungen wurden unterstützt. Für Kriegsflüchtlinge wurde eine Job-Plattform geschaffen. Ein Unternehmen mit eigener Vertretung in Kiew brachte Familienangehörige seiner Mitarbeitenden in Nachbarländern in Sicherheit.

Aber letztlich bleibt auch für die Fahrradwirtschaft ein Gefühl der Ohnmacht und Hilflosigkeit. Es ist erschreckend, dass im 21. Jahrhundert in Europa ein Krieg dieser Art Wirklichkeit werden konnte. Wie die meisten Menschen hierzulande ist die Branche zutiefst betroffen von dieser Situation.


Ihr
unterschrift_ah
Albert Herresthal
Informationsdienst Fahrradwirtschaft
Die Themen dieser Ausgabe:
  1. Aktuelle Branchendaten: Fahrrad- und E-Bike-Boom auch 2021 ungebrochen
  2. Gestörte Lieferketten: Ukraine-Krieg führt zu Negativrekord
  3. Krieg in Europa: Fahrradwirtschaft engagiert sich humanitär
  4. Fahrradtourismus: Radreisen stehen hoch im Kurs
  5. Fahrradindustrie: Hohe Investitionen in einheimische Standorte
  6. Nachhaltigkeit: Verpackungsoptimierungen und Schulungen
  7. Kurzmeldungen
  8. Termine
Sportsatellitenkonto Fahrradboom

Aktuelle Branchendaten:
Fahrrad- und E-Bike-Boom auch 2021 ungebrochen

War das extreme, pandemiebedingte Boom-Jahr 2020 nur eine Blase? Diese Spekulation lässt sich nun, nach Veröffentlichung der aktuellen Marktzahlen durch den Zweirad-Industrie-Verband (ZIV), mit einem klaren „Nein“ beantworten. So wurden 2021 rund 4,7 Millionen Fahrräder und E-Bikes verkauft. Damit liegt diese Zahl zwar leicht unter dem Vorjahr, aber immer noch deutlich über den Verkaufszahlen der Vor-Corona-Zeit. Und ohne die bestehenden Lieferengpässe wären die Zahlen noch höher. 

Im Detail wurden 2021 in Deutschland 1,43 Millionen Pedelecs und 940.000 unmotorisierte Fahrräder hergestellt (+ 8% bzw. 13,2% gegenüber dem Vorjahr). Auch der Import erreichte mit 4,14 Millionen Stück (+11%) eine Steigerung. Der Marktanteil von elektrounterstützten Fahrrädern am Gesamtmarkt lag 2021 bei 43% - Tendenz steigend.

Neben diesen guten Zahlen aus der Industrie hatte im letzten Jahr auch der stationäre Fachhandel Grund zur Freude. Er konnte seinen Marktanteil auf 73% ausbauen. Mit großem Abstand folgt der Onlinehandel mit einem Marktanteil von 20%. Fahrräder und E-Bikes sind und bleiben beratungsintensive Produkte. Zu den Trümpfen des stationären Fachhandels gehören auch die Möglichkeit, vor dem Kauf eine Probefahrt zu unternehmen, und natürlich der Werkstattservice.

Aus aktuellem Anlass wies Burkhard Storck, Geschäftsführer des ZIV, bei der Präsentation der Marktzahlen darauf hin, dass das Radfahren eine ideales Mittel gegen die zunehmende Energieknappheit und die steigenden Energiekosten sei. In Anspielung auf eine Formulierung des Bundesfinanzministers bezeichnete er das Radfahren als „Freiheitsmobilität“. Mehr Infos

Zu den Branchendaten des ZIV passt auch das neue „Sportsatellitenkonto“, eine Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz. Danach wurden im Corona-Jahr 2020 von den Konsument*innen für den aktiven Radsport 11 Mrd. Euro ausgegeben – eine Verdoppelung gegenüber dem Vergleichsjahr 2017.
Anstieg Transportkosten für Hochseecontainer





Gestörte Lieferketten:
Ukraine-Krieg führt zu Negativrekord

Gerade gab es leichte Zeichen von Entspannung in der Logistikbranche, da sorgt der Krieg in der Ukraine für neue Störungen. So zeigt der aktuelle Lieferkettendruck-Index der Federal Reserve Bank of New York einen negativen Rekord-Wert, der den Peak der Corona-Zeit nochmals übersteigt. Der Global Supply Chain Pressure Index setzt sich aus 27 Aspekten zusammen, von länderspezifischen Produktionsdaten bis hin zu grenzüberschreitenden Transportkosten. Noch nicht einmal berücksichtigt war hierbei der aktuelle Lockdown in der chinesischen Hafenmetropole Shanghai. 

Auch die wichtige Eisenbahnstrecke der „Neuen Seidenstraße“ von China nach Westeuropa verläuft durch Russland und Belarus und ist vom Krieg betroffen. Zwar fließt der Verkehr noch, aber durch die Wirtschaftssanktionen gegen Russland ist der Transport bestimmter Waren und Industriegüter verboten und macht diesen Lieferweg störanfällig. Hinzu kommt, dass internationale Versicherer den Warentransport durch Russland nicht mehr absichern könnten. Einige Unternehmen haben bereits angekündigt, auf den Seeweg umzusteigen, was den Druck dort wieder erhöht. Zwischen Anfang 2020 und 2022 waren die Frachtraten für 40-Fuß-Container bereits um 548% gestiegen.
sport4ukraine

Krieg in Europa:
Fahrradwirtschaft engagiert sich humanitär

Der Krieg gegen die Ukraine hat auch in der Fahrradbranche große Bestürzung ausgelöst. Wirtschaftlich betrachtet sind Russland und die Ukraine keine Märkte mit großer Bedeutung, aber das zunehmende menschliche Leid der Menschen hat niemanden in der Branche kalt gelassen. 

Direkt betroffen ist das Stuttgarter Unternehmen Paul Lange & Co, bekannt u.a. als wichtiger Importeur von Shimano-Komponenten. Eine Niederlassung in Kiew wurde gleich nach der ersten Kriegsnacht geschlossen. Seither laufen Bemühungen, die Mitarbeitenden und deren Familienangehörige in Sicherheit zu bringen. So wurden mehrere Menschen, darunter fünf Kinder, in die Niederlassung in der Slowakei gebracht. 

Der sauerländische Fahrradteile-Hersteller SKS leistet ebenfalls konkrete Hilfe: Drei Frauen mit Kindern wurde eine Werkswohnung in Sundern zur Verfügung gestellt, nachdem sie von SKS aus der Ukraine herausgeholt werden konnten. Weiterhin spendete SKS 4.000 Powerbanks zum Aufladen von Smartphones sowie 30.000 OP-Masken für Flüchtlinge. 

Eine Gemeinschaftsaktion der Fahrrad- und Sportbranche nennt sich „Sport4Ukraine“. Verbände, Hersteller*innen, Händler*innen und Verlage sammeln Spenden für die humanitäre Hilfe. 

Ein „Kernteam“ von Unternehmen sorgt dabei durch die Verdoppelung von Einzelspenden für einen zusätzlichen Motivationsschub. Auf diese Weise kamen bisher bereits mehr als 200.000 Euro zusammen.

Mehr zur Reaktion der Branche
Radreisen





Fahrradtourismus:
Radreisen stehen hoch im Kurs

Fahrradtourismus stellt einen wichtigen Wirtschaftsimpuls für viele Regionen in Deutschland dar. Reisen entlang der deutschen Flüsse sind nach wie vor sehr beliebt, so wurden Weser-, Elbe und Mainradweg in diesem Jahr vom ADFC mit Platz eins bis drei ausgezeichnet. Insbesondere die Investitionen der öffentlichen Hand in eine gute örtliche Radinfrastruktur zahlten sich dabei aus: 70% der Menschen gaben an, dass dieser Aspekt bei der Auswahl der Strecke eine wichtige Rolle gespielt hätte. Auch die Regionen können sich über die Finanzspritze für den angegriffenen Tourismussektor freuen. Laut aktueller Radreiseanalyse des ADFC umfasste die durchschnittliche Reisedauer im letzten Jahr 6,6 Übernachtungen. Meistens wurden dabei Hotels, Pensionen oder Ferienwohnungen gebucht – mit entsprechenden Umsätzen. 

Nach dem schweren Einbruch 2020 entschieden sich im vergangenen Jahr wieder insgesamt deutlich mehr Reisende, fast vier Millionen Deutsche, zu einem Fahrradurlaub. Eine stark wachsende Gruppe nutzt dafür inzwischen das Pedelec: 42% der Radreisenden waren mit Elektrounterstützung unterwegs, davon nutzten es 53% in anspruchsvolleren, hügeligeren Regionen. Zum Vergleich: Noch vor drei Jahren waren nur 23% aller Radreisenden mit dem Pedelec unterwegs. Auch Tagesausflüge gewannen stark an Popularität. So unternahmen 42 Millionen Menschen (+33% im Vergleich zu 2020) hierzulande mindestens einen Tagesausflug mit dem Fahrrad. Insgesamt gab es 441 Millionen ganztägige Fahrradausflüge.
Fabrik Kalkhoff

Fahrradindustrie:
Hohe Investitionen in einheimische Standorte

In nur 15 Monaten entstand im niedersächsischen Emstek eine neue Fahrradfabrik für die bekannte Traditionsmarke Kalkhoff. Deren Räder wurden bislang im benachbarten Cloppenburg hergestellt. Doch seit dem 7. März laufen die Räder im neuen 50.000 qm großen Werk vom Band. Die Investitionen betrugen rund 30 Mio. Euro. Künftig sollen hier von 1.000 Mitarbeitenden rund 400.000 Räder pro Jahr im Zwei-Schicht-Betrieb hergestellt werden. 200 Arbeitsplätze entstehen neu. Die Marke Kalkhoff (Derby Cycle) gehört zur niederländischen Pon Holding Group, u.a. auch Hersteller der Marken Fokus, Rixe und Raleigh.
 
Der Neubau der Kalkhoff-Fabrik reiht sich ein in den Trend in der Fahrradbranche, heimische Produktionsstandorte zu stärken. Zuletzt hatte der Eigentümer von Kettler Alu-Rad, die Zweirad-Einkaufs-Genossenschaft e.g. (ZEG), in ein neues Werk im saarländischen St. Ingbert investiert.

Eine italienische Traditionsmarke ist der bekannte Reifenhersteller Pirelli. Bisher wurden Pirelli-Reifen in zwölf Ländern weltweit produziert, aber nicht mehr in Italien. Dieser Tage laufen jedoch wieder erste Pirelli-Fahrrad-Rennradreifen unweit von Mailand vom Band
Verpackungsoptimierung Shimano

Nachhaltigkeit:
Verpackungsoptimierungen und Schulungen

Aufwändige Verpackungen sind ein häufiges Ärgernis für die Verbraucher, aber auch für den Fachhandel. Daher gibt es schon seit längerem Bemühungen, diese ökologische Schwachstelle zu beheben. Jetzt reagiert auch der japanische Komponentenhersteller Shimano, der in Deutschland einen großen Marktanteil besitzt. Das neue Konzept basiert auf vier Grundsätzen: Reduzierung des Gesamtvolumens der Verpackungen, Vermeidung von Kunststoffen, verstärkte Nutzung von recycelten oder FSC-Kartonagen, minimale Verwendung von Druckfarben.

Vorreiter der Entwicklung nachhaltiger Verpackungen in der Fahrradbranche sind in Deutschland Hebie, Abus und Busch + Müller. Der deutsche E-Bike-Hersteller Riese & Müller will bis 2025 das nachhaltigste Unternehmen der E-Bike-Branche sein. Soeben hat er seinen zweiten Verantwortungsbericht veröffentlicht. Unter dem Leitmotiv „Transparenz“ steht insbesondere die Lieferkette im Fokus. Auch bezüglich der Abfall- und Klimabilanz konnte Riese & Müller deutliche Einsparungen erzielen. Während beispielsweise 2019/2020 Einsparungen in Höhe von rund 3.330 t CO₂e verzeichnet wurden, waren es im folgenden Geschäftsjahr bereits 7.747 t CO₂e. Geschäftsführerin Dr. Sandra Wolf, verantwortlich für die Nachhaltigkeitsstrategien des Unternehmens wurde zudem im November vergangenen Jahres in den Vorstand des Bundesverbandes für Nachhaltige Wirtschaft (BNW) gewählt.

Auch Verbände des Fahrradhandels engagieren sich und qualifizieren ihre Mitglieder in Sachen Nachhaltigkeit. So bietet beispielsweise die Zweirad-Einkaufs-Genossenschaft e.g. (ZEG) ihren rund 1.000 Mitgliedsbetrieben ab diesem Jahr Schulungen zum Umweltbeauftragten an. Ressourcenschonung und Klimaschutz sind zentrale Elemente der ZEG Agenda 2030, einer Selbstverpflichtungen zum nachhaltigen Wirtschaften, die unter wissenschaftlicher Begleitung des Fraunhofer Instituts in Sulzbach-Rosenberg entwickelt wurde. Mehr Infos

Auch der Verbund Service und Fahrrad (VSF) entwickelt für seine Mitglieder ein Nachhaltigkeitssiegel. Der gemeinnützige Branchenverband mit 330 Mitgliedsbetrieben ist seit vielen Jahren in Sachen Nachhaltigkeit engagiert.

Kurzmeldungen

Burkhard Stork und Anke Schäffner
Köpfe des Monats
Burkhard Stork und Anke Schäffner, der Geschäftsführer des Zweirad-Industrie-Verbands und die Leiterin Politik und Interessenvertretung präsentierten zum ersten Mal die Wirtschaftsdaten der Fahrradindustrie – live bei einer Pressekonferenz in Berlin.
ADAC Mobilitätsindex
ADAC Mobilitätsindex
Mobilität und Verkehr müssen nachhaltiger werden, fordert der Automobilclub. Zwischen 2015 und 2019 hat es hier allerdings kaum Fortschritte gegeben, stellt der ADAC in einer wissenschaftlichen Studie fest. Insgesamt sei unser Verkehrssystem störanfälliger geworden, so ein Ergebnis der Bestandsaufnahme.
Karte - Lebenswerte Städte durch angepasste Geschwindigkeiten
Zahl des Monats
110 Städte und Gemeinden haben sich inzwischen der Initiative „Lebenswerte Städte durch angepasste Geschwindigkeiten“ angeschlossen – acht Monate nach ihrer Gründung. Dabei geht es u.a. darum, innerorts Tempo-30 einführen zu dürfen. Die meisten Städte werden von einem CDU- oder CSU-Bürgermeister geführt.
VSF Solidarität mit der Ukraine
Bild des Monats: Sehnsucht nach Frieden - mit diesem Icon drückt der Branchenverband VSF e.V. seine Solidarität mit der Ukraine aus. Normalerweise ist das VSF-Logo rot mit weißer Schrift. Die Friedenstaube signalisiert, wohin es gehen muss.

Termine

  • Die E BIKE DAYS 2022 finden vom 22.-24. April in München statt. Dabei handelt es sich um ein Test-Event mit umfangreichem Rahmenprogramm für interessierte Verbraucher. Die Expo-Area und die Test-Strecken auf dem Olympiagelände und über den Olympiaberg sind für Besucher kostenlos. 

  • Bike Festival am Gardasee: Auf dieser sportlichen Veranstaltung steht traditionell das Mountainbike im Mittelpunkt, aktuell sicher das E-Mountainbike. Das Festival vom 29. April bis zum 1. Mai bietet eine Mischung aus einer Neuheiten-Ausstellung und sportlichen Events (Marathon, Enduro, eMTB, Junior Trophy).
  • 3RidesFestival Aachen: Die Premiere dieser Veranstaltung im Dreiländereck Deutschland-Belgien-Niederlande ist für den 13.-15. Mai vorgesehen. Fahrräder aller Art, gute Musik, leckeres Essen Radtouren für alle Altersgruppen und sportliche Rennen sind die Highlights an diesem Wochenende.

  • Sitzungswochen des Deutschen Bundestages finden vom 4.-8. und vom 25.-29. April statt. Die nächsten Plenarsitzungen des Bundesrats sind für den 8. April und den 20. Mai vorgesehen. 

Team Fahrradwirtschaft Insight

Teamfoto
Herausgeber des Newsletters ist Albert Herresthal. Er kann auf reichhaltige Erfahrung mit Politik und Fahrradwirtschaft verweisen. Durch seine langjährige Tätigkeit als Geschäftsführer des Verbund Service und Fahrrad (VSF e.V.) ist er mit den relevanten Köpfen der Branche bestens verbunden. Er ist für die inhaltliche Ausgestaltung und den Kontakt zu den Empfänger*innen in Politik und Verwaltung sowie der Fahrradwirtschaft zuständig.

Auch Hendrikje Lučić (Mitte) ist seit vielen Jahren in der politischen Arbeit für die Fahrradwirtschaft aktiv. Sie war für den VSF e.V. unter anderem als Leiterin des Hauptstadtbüros tätig und dort für den Bereich Public Affairs zuständig. Bei Fahrradwirtschaft Insight ist sie für die inhaltliche und strategische Ausgestaltung des Newsletters mitverantwortlich.

Anne Kreidel ist Fundraiserin und arbeitet seit langem im Bereich Marketing und Kommunikation. Sie ist in Unternehmen, in Kultur- und Umweltorganisationen tätig, war u.a. bei Changing Cities. Aktuell arbeitet sie für die Hamburger Kunsthalle. Im Team Fahrradwirtschaft Insight übernimmt sie die Umsetzung und den Versand des Newsletters.
Fotonachweis: 1. Sportsatellitenkonto (SSK) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und des Bundesinstituts für Sportwissenschaft (BISp); Berechnungen und Darstellung: 2HMforum.; GWS, 2. Statista, 3. Website Sports4Ukraine, 4. ADFC/April Agentur, 5. Kalkhoff, 6. Shimano, 7. ZIV/Presse live, 8. ADAC, 9. Agora Verkehrswende, 10. VSF / Teamfoto: Antonia Richter
Herresthal Consulting Public Affairs Bike & Mobility
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26607 Aurich
Deutschland

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