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Liebe Leserin, lieber Leser,

auf dem vivavelo Parlamentarischen Abend (PA) der Wirtschaftsverbände und auch beim PA des ADFC am 18.5.2022 in Berlin standen diese zwei Fragen im Mittelpunkt: Wann kommt es endlich zur grundlegenden Reform des Straßenverkehrsgesetzes (SVG) und wie ambitioniert wird die Neufassung ausfallen? Im Koalitionsvertrag der Ampelparteien ist die Reform fest vereinbart, doch entscheidend für den Erfolg der Mobilitätswende wird der konkrete Gesetzestext sein. 

Die Branchen-Wirtschaftsverbände, ADFC und VCD und auch viele Verkehrs- und Umweltverbände sind sich darüber einig, dass das Ziel der Reform ein Paradigmenwechsel der verkehrspolitischen Agenda sein muss. Das alleinige Dogma der Flüssigkeit des Verkehrs im bisherigen SVG ist durch Ziele zu ersetzen, bei denen der Mensch im Mittelpunkt steht. Dies ist auch eine Voraussetzung dafür, dass sich der Fahrradmarkt weiter positiv entwickeln kann. Bisher hat der Verkehrsbereich die staatlichen Vorgaben zur CO2-Reduzierung und zum Klimaschutz gerissen. Jetzt muss die Ampel-Regierung liefern. Spätestens bei der Eröffnung der Eurobike am 13. Juli in Frankfurt wird die Branche den Schirmherrn der Eurobike, Bundesverkehrsminister Volker Wissing, an dieses Vorhaben erinnern. 

Wir dürfen gespannt sein!

Ihr
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Albert Herresthal
Informationsdienst Fahrradwirtschaft
Die Themen dieser Ausgabe:
  1. Internationale Leitmesse: 30. Eurobike zieht alle Register
  2. Batterie- und Akkutechnik: Effizienz und Nachhaltigkeit im Fokus
  3. Wettbeweb: Neue Player satteln auf
  4. Fahrradeinzelhandel: Marktkonzentration und Umsatzrekorde
  5. Kinderrad-Test: Testaufbau erneut in der Kritik
  6. Marketing-Offensive: Verstärkte Präsenz der Branche im TV
  7. NEU IFW exklusiv: 3 Fragen an ... Willi Humpert
  8. Kurzmeldungen
  9. Termine
Eurobike 2022

Internationale Leitmesse:
30. Eurobike zieht alle Register

Der Countdown läuft und die Spannung steigt. Am 13. Juli öffnet die Branchen-Leitmesse Eurobike erstmalig am neuen Standort Frankfurt für Fachbesucher ihre Tore. Die Rekordzahl von 1.500 Ausstellenden präsentiert sich auf dem Messegelände in sieben Hallen plus Außengelände. Mit dem Umzug einher geht eine substanzielle Konzepterweiterung. Die Ausrichtung der Eurobike wird deutlich politischer sein. Schirmherren sind u.a.: Bundesverkehrsminister Wissing und Hessens Wirtschaftsminister Al-Wazir. Zudem wird es ein erweitertes Kongressprogramm geben. Außerdem wird mit der „Eurobike Cycling Week“ ganz Frankfurt in die Eurobike einbezogen. Überall im Stadtgebiet soll es Infostände, Mitmachaktionen und Fahrrad-Kulturevents geben, insbesondere am Main Kai und am Osthafen.

Neu ist eine Konferenz zur Umsetzung der Verkehrswende in Deutschland am ersten Messetag. Angesprochen werden hier Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Planer*innen, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Im Rahmen der „Eurobike Convention“ wird auch Bundesverkehrsminister Volker Wissing sprechen.

Bereits am Vortag findet die vierte „Bike Biz Revolution“ statt, bei der es um Visionäres für die Fahrradwirtschaft und um die konkreten, aktuellen Herausforderungen für die Branche gehen wird. Ebenfalls am 12.7. gibt es mit der Pressekonferenz zu den neusten Branchendaten und dem Networking Dinner bewährte Eurobike Formate. Die Entwicklung des Fahrradtourismus steht beim 21. „Travel-Talk“ am 15. Juli im Fokus.

Die Verbindung zwischen dem Messegelände und der Innenstadt wird in Frankfurt u.a. durch extra angelegte Pop-Up-Radwege verstärkt. Leihräder werden von DB.Connect zur Verfügung gestellt.
BMZ GmbH





Batterie- und Akkutechnik:
Effizienz und Nachhaltigkeit im Fokus

In terminlicher Überschneidung zur Eurobike Messe – sicherlich kein Zufall – findet im Congress Center der Messe Frankfurt auch das 17. Battery Experts Forum vom 12.-14. Juli statt. Die internationale Fachkonferenz, veranstaltet von der BMZ Group, umfasst 100 Vorträge von Expert*innen aus Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft. Wichtige Themen sind u.a. die Batteriesicherheit, Steigerung der Leistungsfähigkeit, künftige Batterietechniken und das Recycling. Besonders für gewichtssensible E-Bikes sind Effizienzsteigerungen und Nachhaltigkeitsthemen von großer Bedeutung. Entwickler*innen und Hersteller*innen der Fahrradbranche, die ohnehin die Eurobike besuchen oder hier ausstellen, können ohne großen Aufwand zusätzlichen Input aus der Parallelveranstaltung aufnehmen. 

Angegliedert ist eine Ausstellung, bei der sich 150 Unternehmen in Halle 6.0 der Frankfurter Messe auf 10.000 qm präsentieren. Erstmalig gibt es eine eigene Startup-Area für neue Unternehmen am Markt. Auf der „Mobility Action Area“ können Mikromobilitäts-Elektrofahrzeuge getestet werden.
Mahle Smartbike Systems

Wettbewerb:
Neue Player satteln auf

Der Trend von Automotive Unternehmen, in den Fahrrad Bereich einzusteigen, setzt sich fort. So hat die Hirschvogel Group (weltweit 6.000 Mitarbeitende, Jahresumsatz 1,2 Mrd. Euro) nun einen eigenen Geschäftsbereich für Fahrräder und Mikromobilität gegründet. Erste Komponenten für den Mikromobilitätsmarkt stehen kurz vor der Serienreife. Gefertigt werden soll in Deutschland.

Einen Schritt weiter ist bereits der Automobilzulieferer Mahle. Dieser hat jetzt in Slowenien mit der Produktion des von Mahle Smartbike Systems in Spanien entwickelten E-Antriebs für Pedelecs begonnen (Foto). Erste Motoren wurden bereits ausgeliefert.

Ganz neu im Spiel ist die Reiff Süddeutschland Reifen und Kfz-Technik GmbH, ein Unternehmen aus dem Automotive-Bereich mit über 30 Niederlassungen. Reiff steigt mit der Werkstattservice-Kette „Netto Bike Service“ ins Fahrradbusiness ein. Aktuell gibt es 11 Niederlassungen, weitere sind geplant. Auch in einigen Autohäusern des Unternehmens können Fahrräder von Kund*innen zur Reparatur abgegeben werden.

Als branchenfremder Servicepartner präsentiert sich auch der Autoclub ADAC mit einem Pilotprojekt in Berlin und Brandenburg: Hier sollen die „Gelben Engel“ künftig auch Rad fahrenden Mitgliedern kostenlose Pannenhilfe leisten.
Fahrradeinzelhandel





Fahrradeinzelhandel:
Marktkonzentration und Umsatzrekorde

Die amtliche Umsatzsteuerstatistik liefert – wenn auch etwas zeitversetzt – zuverlässige Daten zur wirtschaftlichen Entwicklung. Besonders interessant sind dabei die langfristigen Trends. Die Daten für 2020 zeigen eine Steigerung der Umsätze im stationären Fahrradhandel gegenüber dem Vorjahr um mehr als 40 % auf 6,95 Milliarden Euro – wir berichteten bereits bei Twitter darüber. Zugleich ist im stationären Einzelhandel eine weitere Marktkonzentration zu beobachten. Es wurden 5.125 Fahrradgeschäfte registriert (minus 72). Ein überdurchschnittliches Wachstum erreichten Geschäfte mit Umsätzen oberhalb von zwei Millionen Euro. 

Auffällig ist, dass 58% aller Unternehmen des Fahrradeinzelhandels nur geringe Umsätze unterhalb von 500.000 Euro erreichen. Gleichwohl sind diese Geschäfte für die ortsnahe Versorgung ihrer Kund*innen von großer Bedeutung. In der Summe decken sie jedoch lediglich 8% des Marktvolumens ab.

Im mittleren Bereich zwischen 500.000 Euro und 5 Mio. Euro Jahresnettoumsatz liegen gut 38% der Unternehmen. Sie erzielen 41% des Gesamtumsatzes. Bemerkenswert ist die Spitzengruppe der Unternehmen des Fahrradeinzelhandels mit Umsätzen oberhalb von 5 Mio. Euro. Diese stehen für 51% des Gesamtmarkts. Unter diesen finden sich auch größere Ketten mit bis zu 49 Filialen oder Zweigstellen. Einige Unternehmen arbeiten mit Franchisekonzepten, diese stellen aber nur eine Minderheit dar. (mehr)
Kinderrad-Test

Kinderrad-Test:
Testaufbau erneut in der Kritik

Schon öfter standen Fahrradtests der Stiftung Warentest (StiWa) in der Kritik, weil sie in ihren Ergebnissen nicht die Praxis wiederspiegelten. Nun gab es aktuell einen gemeinsamen Test des ADAC und der Stiftung: Zwölf Modelle unterschiedlicher Hersteller wurden unter die Lupe genommen – davon wurden fünf abgewertet und erhielten die Note „Mangelhaft“.

Bereits in der Vergangenheit gab es Kritik an einem nicht fachgerechten Testaufbau der StiWa. Leider lässt auch die Transparenz der StiWa hier zu wünschen übrig. Beim aktuellen Test bemängelt der Zweirad Industrie Verband (ZIV) „Unstimmigkeiten bei der Vormontage und Voreinstellung von Bauteilen und der Einstellung der Bremse“. Der ZIV stellt fest, dass eine unzureichende Einstellung der Bremsen zu einem Nichtbestehen der Bremsenprüfung führen kann. „Bei korrekter Einstellung der Bremse ist davon auszugehen, dass die geforderte Bremswirkung erreicht wird.“

Bedauerlich ist, dass die öffentliche Berichterstattung über den Test nun einen negativen Gesamteindruck vermittelt, obwohl bei den wichtigsten Kriterien, den Fahreigenschaften (45% Anteil an der Bewertung) und der Eignung für das Kind (20%) durchweg positive Ergebnisse erreicht wurden. Alle 12 getesteten Kinderfahrräder erhielten hier Noten zwischen 2,0 und 2,5 (Fahreigenschaften) bzw. 1,5 und 3,1 (Eignung für das Kind). Auch bei der Handhabung (15%) liegen die Werte aller getesteten Räder zwischen 2,3 und 2,8.
Rebike Mobility

Marketing-Offensive:
Verstärkte Präsenz der Branche im TV

Der Mainstream scheint sich zu wandeln. War in der Werbung bisher das Auto absolut beherrschend, so erlaubt nun der Boom im Fahrradsektor eine Ausweitung der Marketingaktivitäten rund um E-Bikes. Vor kurzem waren bereits Fahrrad-Leasinganbieter mit Fernsehspots zur besten Sendezeit präsent. Auch Podcasts werden zum Thema produziert. Jetzt wirbt die Firma Rebike Mobility mit kurzen Spots für ihr Bike-Abo im Fernsehen, bei YouTube und in den gängigen Social-Media-Kanälen (Foto). 

Aber auch die TV-Stationen selbst berichten verstärkt über Fahrräder und E-Bikes und auch über die Mängel bei der Infrastruktur. Der Sender NTV veröffentlichte kürzlich in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Servicequalität einen Vergleichstest der Anbieter von Fahrradleasing-Dienstleistungen. Untersucht wurden u.a. die Benutzerfreundlichkeit der Online-Portale, die Beratungskompetenz, der Informationsgehalt der Informationen und die Erreichbarkeit per Telefon oder Chat.

Informationsdienst Fahrradwirtschaft exklusiv:

3 Fragen an ...

Willi Humpert
Willi Humpert, Geschäftsführender Gesellschafter des Fahrradteile-Herstellers Wilhelm Humpert GmbH & Co. KG

IFW: Ihr Unternehmen ist traditionell breit aufgestellt. Welche Rolle spielt der Fahrradbereich für Humpert? 
 
Unser Familienunternehmen wurde bereits 1918 in der kleinen Industriegemeinde Wickede (Ruhr) von meinem Urgroßvater gegründet. Schwerpunkte waren von Anfang an Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Fahrradlenkern.
1972 wurde das Lenker-Programm mit Produkten für andere Branchen erweitert. Bis Ende der 80er Jahre war ein Großteil der Fahrradlenker aus Stahl mit verchromter Oberfläche. Um wettbewerbsfähig zu sein, musste die Oberfläche selbst produziert werden. Daher baute man eine moderne Gestellgalvanik, die für verschiedenartige Produkte nutzbar war. Schwerpunktmäßig wurde dann für die Haushaltswaren-, Möbel- und Leuchtenindustrie verchromt. Die Entscheidung, neben der Lenkerproduktion und Verchromung dieses dritte Standbein der Lohngalvanik aufzubauen, hat dem Unternehmen immer wieder den Fortbestand garantieren können.
 
IFW: Corona und aktuell der Krieg in der Ukraine - was hat sich für Ihr Unternehmen verändert? 

Corona-Pandemie und Ukraine-Krieg haben die Lieferketten der Fahrradindustrie, aber auch der Automobilindustrie nachhaltig gestört. Dadurch ist das im Jahr 2005 in Betrieb genommene zweite Galvanowerk, welches zum Ausbau des zweiten Standbeins eröffnet wurde, schwer unter Druck geraten. Die Galvanik war schwerpunktmäßig auf die Verchromung von Automotive-Produkten, insbesondere Autositz-Kopfstützbügel spezialisiert. Diese Beschichtung ist auf große Mengen mit äußerst geringen Margen ausgelegt.  
Temporäre Werksschließungen in der Automobilindustrie verursachen eine unregelmäßige und deutlich niedrigere Belieferung mit zu verchromenden Produkten. Kostensteigerungen können von uns in der Automobilindustrie nur mit größter Verzögerung und anteilig weitergegeben werden, so dass Geschäfte im Bereich der Lohnverchromung sich in dieser Branche als nicht mehr darstellbar entwickeln. Daher hat Humpert zu Beginn dieses Jahres beschlossen, sich aus dem Automotive-Sektor im Bereich der Serienproduktion zurückzuziehen.

IFW: Ausblick - welche nächsten Entwicklungsschritte plant Ihr Unternehmen? 

Die Fahrradbranche hat sich in den letzten Jahren prächtig entwickelt und die Produkte unserer Marke ergotec haben sowohl im OEM als auch im After Sales Markt in Deutschland und Europa an Marktanteilen gewonnen. Dieses Wachstum erfordert einen Ausbau u.a. der Lagerkapazitäten, Entwicklungs- und Vertriebsaktivitäten und unseres Schulungsprogramms. Aktuell konnten wir nun ein benachbartes Autohaus übernehmen. Mit dieser deutlichen Vergrößerung am Standort geht auch das Insourcing der Lenkerproduktion aus Aluminium einher. Wir versuchen die nach Asien ausgelagerte Lenkerproduktion mit dem Einsatz neuer Produktionsmaschinen wieder am Standort abzubilden. Mit Übernahme der Nachbarimmobilie grenzt unser Unternehmen nunmehr direkt an den Ruhrtalradweg. Dadurch ergeben sich weitere Möglichkeiten der Kooperation mit der Ruhr Tourismus GmbH.

Kurzmeldungen

ZIV Führungsteam
Köpfe des Monats
Bewährtes Führungsteam. Kontinuität in unruhiger Zeit: Auf der Mitgliederversammlung des Zweirad-Industrie-Verbands Anfang Mai in Münster fanden Wahlen zur ehrenamtlichen Verbandsspitze statt. Alle Präsidiums- und Vorstandsmitglieder wurden in ihrem Amt bestätigt. Die Vereinsführung arbeitet bereits seit 2016 in dieser Besetzung zusammen.
Rebike Mobility
Nachhaltigkeit
Der Münchner E-Bike-Abo-Anbieter Rebike Mobility eröffnete am 13. Mai das nach eigenen Angaben größte Wiederaufbereitungscenter Europas für E-Bikes bei Kempen/Allgäu. 45 Mitarbeitende kümmern sich auf 3.550 qm um die Reinigung, Generalüberholung und Vorbereitung der E-Bikes für den Verkauf und Versand über die eigene Plattform.
Kind mit Fahrradhelm
Zahl des Monats
32% aller Radfahrenden tragen Helm. Diese Quote über alle Altersgruppen hat die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) in einer aktuellen Studie erhoben. Im Vorjahr betrug dieser Mittelwert nur 26%.
Die Helmtragequote bei den 6-10 Jährigen liegt sogar bei 77%. Über 60-Jährige tragen zu 41% einen Kopfschutz.
Bild des Monats
Bild des Monats: Überholabstand gewährleisten – noch viel zu selten auf engen Straßen zu sehen: Ist der 1,5 m Abstand nicht realisierbar, dürfen Radfahrende nicht überholt werden. Dieses in der StVO vorgesehene Überholverbotsschild wird in der Praxis aktuell noch wenig eingesetzt. Doch Ausnahmen bestätigen die Regel: Hier ein Bild aus Berlin, aufgenommen bei einer Engstelle, verursacht durch eine Baustelle.

Termine

  • Vor der Branchenmesse Eurobike im Juli findet in Frankfurt vom 11.-12. Juni das Festival VeloFrankfurt für die fahrradinteressierte Öffentlichkeit in der Eissporthalle statt. Dabei präsentieren sich 150 Marken an über 80 Messeständen. 

  • Die Outdoor ist eine Fach- und Branchenmesse für alle Themen, die „draußen“ erlebt werden können, darunter natürlich das Fahren mit dem Fahrrad. Vom 12.-14 Juni öffnen sich dafür die Tore der Messe München. 
  • Endlich kann sie live stattfinden, die internationale VeloCity Konferenz der European Cyclists‘ Federation (ECF): Vom 14.-17. Juni werden 1.400 Verkehrsexpert*innen aus 60 Ländern in Ljubljana/Slowenien erwartet. Das Motto lautet: „Cycling the Change“. 

  • Sitzungswochen des Deutschen Bundestages sind vom 20.-24. Juni  und 4.-8. Juli. Die nächsten Plenarsitzungen des Bundesrats sind für den 10. Juni und den 8. Juli vorgesehen. Anschließend: Parlamentarische Sommerpause!

Team Fahrradwirtschaft Insight

Teamfoto
Herausgeber des Newsletters ist Albert Herresthal. Er kann auf reichhaltige Erfahrung mit Politik und Fahrradwirtschaft verweisen. Durch seine langjährige Tätigkeit als Geschäftsführer des Verbund Service und Fahrrad (VSF e.V.) ist er mit den relevanten Köpfen der Branche bestens verbunden. Er ist für die inhaltliche Ausgestaltung und den Kontakt zu den Empfänger*innen in Politik und Verwaltung sowie der Fahrradwirtschaft zuständig.

Auch Hendrikje Lučić (links) ist seit vielen Jahren in der politischen Arbeit für die Fahrradwirtschaft aktiv. Sie war für den VSF e.V. unter anderem als Leiterin des Hauptstadtbüros tätig und dort für den Bereich Public Affairs zuständig. Bei Fahrradwirtschaft Insight ist sie für die inhaltliche und strategische Ausgestaltung des Newsletters mitverantwortlich.

Anne Kreidel ist Fundraiserin und arbeitet seit langem im Bereich Marketing und Kommunikation. Sie ist in Unternehmen, in Kultur- und Umweltorganisationen tätig, war u.a. bei Changing Cities. Aktuell arbeitet sie für die Hamburger Kunsthalle. Im Team Fahrradwirtschaft Insight übernimmt sie die Umsetzung und den Versand des Newsletters.
Fotonachweis: 1. Eurobike, 2. BMZ GmbH, 3. Mahle, 4. pd-f / ghost-bikes, 5. ADAC e.V. 05/2022, 6. Rebike Mobility, 7. Wilhelm Humpert GmbH & Co. KG, 8. ZIV, 9. Rebike Mobility, 10. pd-f / abus, 11. A. Herresthal / Teamfoto: Antonia Richter
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