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Liebe Leserin, lieber Leser,

die Spannung steigt: In wenigen Tagen beginnt die Eurobike Branchenmesse in Frankfurt. Es wird ein großes Fahrradfest! Neben all den Neuheiten und Innovationen der Fahrrad- und E-Bike-Wirtschaft steht auch die Politik auf dem Prüfstand: Sieben Monate nach der Regierungsbildung ist die Zeit des Abtastens vorbei. 

Es ist ein gutes Signal, dass der Bundesverkehrsminister und der hessische Wirtschaftsminister gemeinsam die Schirmherrschaft der Eurobike übernommen haben. Gleichwohl fragen sich viele Branchenangehörige, welche Weichen die Regierung nun stellen wird, um eine Verkehrswende voranzubringen. Wird sie mehr sein als eine Antriebswende für Kraftfahrzeuge? Und: Wird die Regierung die vielfältigen Chancen nutzen, die Fahrräder und E-Bikes hierbei bieten? Sich klar zu bekennen – für Volker Wissing gibt es wohl kaum eine bessere Gelegenheit als die Eurobike.

Ihr
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Albert Herresthal
Informationsdienst Fahrradwirtschaft
Die Themen dieser Ausgabe:
  1. Leitmesse der Fahrradbranche: Wirtschaft trifft Politik
  2. Preisexplosion bei Energie: Fahrradbranche im Krisenmodus
  3. VeloCity in Ljubljana: Internationale Fahrradkonferenz setzte positive Zeichen
  4. IFW exklusiv: 3 Fragen an ... Thorsten Heckrath-Rose
  5. Kurzmeldungen
  6. Termine
Eurobike 2022

Leitmesse der Fahrradbranche:
Wirtschaft trifft Politik

Endlich: Am Mittwoch, den 13. Juli öffnet die Eurobike für fünf Tage ihre Tore. Nach drei exklusiven Fachbesucher*innen-Tagen gibt es am Wochenende dann ein großes Fahrrad-Festival auf der Messe und in ganz Frankfurt. Betrachtet man die Ausstellerzahlen, so dürfte es die größte Eurobike aller Zeiten werden. Schon am Vorabend werden Aussteller und Branchenprominenz im Rahmen des „Eurobike Networking Dinner“ auf die Messe eingestimmt.

Ganz oben auf der Messe-Agenda steht der Dialog mit der Politik – neben einer umfassenden Leistungsschau der Fahrradbranche. Erwartet werden u.a. Bundesverkehrsminister Volker Wissing, die Parlamentarische Staatssekretärin im BMDV Daniela Kluckert, der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir sowie viele Bundestags- und Landtagsabgeordnete. Die Kommunikationsexpertin und Bestseller-Autorin Katja Diehl („AutoKorrektur“) wird gleich nach dem Bundesverkehrsminister eine Keynote halten. 

„Eurobike Convention“ – so heißt ein neues Format am ersten Messetag. Hier werden die Umsetzung der Verkehrswende und das Potenzial des Fahrrads im Mittelpunkt stehen. Zum Thema „Future Mobility“ präsentiert sich auf 30.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche (Halle 8) ein breites Spektrum von Produkten und Dienstleistungen. Damit will die Eurobike bewusst über den Tellerrand herkömmlicher Fahrräder hinausschauen: Hier geht es um E-Mobilität, Urban Mobility, Klimaschutz, Infrastruktur, Digitalisierung und Intermodalität. 

Weitere Schwerpunktthemen in den Vorträgen und Workshops sind die Zukunft der Branche (Konferenz „Bike Biz Revolution“), Cargobikes, der Fahrradtourismus, der Fachkräftemangel und der Trend zu Gravel-Bikes. Aktuelle Wirtschaftsdaten der Branche werden am Tag vor der Messeeröffnung im Rahmen einer Pressekonferenz präsentiert. 

Auf der Eurobike haben Sie auch die Möglichkeit mit dem Informationsdienst Fahrradwirtschaft in Kontakt zu treten. Nutzen Sie hierfür unsere Hotline 0177 - 612 18 70.
HDE Rekordtief





Preisexplosion bei Energie:
Fahrradbranche im Krisenmodus

Durch nach wie vor gestörte Lieferketten und fehlende Komponenten zum Komplettieren von Fahrrädern und E-Bikes ist die Fahrradwirtschaft hierzulande bereits ordentlich gebeutelt. Aktuell stauen sich Containerschiffe vor deutschen und europäischen Häfen. Hohe Krankenstände und der Fachkräftemangel sind weitere Probleme, die der Branche zu schaffen machen. Jetzt steht mit rapide steigenden Energiepreisen eine weitere Herausforderung im Raum.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat seine Mitglieder befragt, wie gravierend die Probleme mit steigenden Energiepreisen bereits sind. 89% berichten über Sorgen mit der aktuellen Entwicklung. Fast jeder Achte findet keinen Energielieferanten, der „zu wirtschaftlichen Bedingungen ausreichend Energie“ zuverlässig liefern kann. Ein Problem, dass sich zum Winter hin noch zuspitzen dürfte. Einen möglichen Ausweg sehen viele Händler*innen in der Eigenstromproduktion mittels Photovoltaik-Anlagen am Geschäftsgebäude und darin, Wärmeprozesse zu elektrifizieren oder Solarthermie zu nutzen. Jedoch seien die bürokratischen Hürden bei Photovoltaikanlagen zu hoch, kritisiert der HDE die Politik. (mehr zur Umfrage)

Auch im Hinblick auf die Verbraucherstimmung gibt es wenig Grund zum Optimismus. Im Monat Mai lag der vom HDE regelmäßig erhobene Index seines Konsumbarometers mit 89 Punkten auf einem Allzeittief. Inzwischen befindet sich der Wert nur minimal darüber – von einer Trendumkehr kann aber keine Rede sein. Auch die aktuelle Prognose der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) verheißt nichts Gutes: Hier landet der Konsumklimaindex für den Monat Juli auf einem Allzeittief. Allerdings gehört der Fahrradhandel zu den Bereichen, die verglichen mit anderen Handelszweigen immer noch relativ günstig dastehen, denn die Lust der Verbraucher*innen aufs Fahrrad ist weiterhin groß.

VeloCity 2022

VeloCity in Ljubljana:
Internationale Fahrradkonferenz setzte positive Zeichen

„Mit großer Freude sei man endlich wieder zusammengekommen“, so der Tenor der Teilnehmenden. Der weltweit größte und wichtigste Fahrradkongress, der in diesem Jahr unter dem Motto „Cycle the Change“ vom 14.-17. Juni in Ljubljana stattfand, gab den mehr als 1.300 Teilnehmenden vielfältige Impulse. Über 60 Veranstaltungen des Organisators European Cyclists' Federation (ECF)  – von Plenarsitzungen und Podiumsdiskussionen bis hin zu zahlreichen spannenden Sessions – boten Raum für die Präsentation von Best-Practice-Beispielen und innovativen Unternehmen bzw. Produkten und natürlich fürs Netzwerken. Die Stadt zeigte sich als fahrradfreundliche Gastgeberin und es gab mit Sternfahrt, Pumptracks, zahlreichen Radtouren bei Sonnenschein ein vielfältiges Rahmenprogramm. 

Der inhaltliche Fokus lag in diesem Jahr auf den Fahrradfahrenden: Inklusion, soziale und technologische Instrumente, Konnektivität, der öffentliche Raum, Politik und Regulierung des Radverkehrs waren die zentralen Themen der Konferenz. Zoran Janković, der Bürgermeister Ljubljanas betonte dazu das Potenzial des Fahrrades nicht nur für die aktive Fortbewegung, sondern auch als Instrument engagierter Staatsbürgerschaft. Auf dem Fahrrad, so Janković, drehen wir am Rad des Fortschrittes. 

Ein Highlight der VeloCity in Ljubljana war auch die Bekanntgabe von Details des „Pan-European Cycling Master Plans“. Er enthält konkrete Empfehlungen zur Steigerung des Radverkehrsanteils im Verkehr durch smarte Fahrradinfrastruktur, die gezielte Nutzung von Fördermitteln und den Ausbau des Fahrradtourismus. Bereits 54 Länder aus Europa und Nordamerika haben sich dem Cycling Masterplan angeschlossen. Diese verfolgen seitdem das ehrgeizige Ziel, den Radverkehrsanteil bis 2030 zu verdoppeln. 

Bei der den Kongress begleitenden Ausstellung präsentierten sich aus Deutschland das Bundesverkehrsministerium und die Stadt Hamburg. Aus der Wirtschaft unterstützten u.a. der Fahrradhersteller Scott, die Sharing-Anbieter Nextbike und Donkey Republic sowie der Lobbyverband Cycling Industries Europe das Event.

Save the date: VeloCity Kongress 2023 vom 9.-12. Mai in Leipzig 

Informationsdienst Fahrradwirtschaft exklusiv:

3 Fragen an ...

Thorsten Heckrath-Rose
Thorsten Heckrath-Rose, Geschäftsführer ROSE Bikes GmbH, Bocholt

IFW: Die Lieferketten sind immer noch massiv gestört. In welcher Weise tangiert ROSE als Fahrradhersteller diese schwierige Situation?

Um die Fahrradproduktion hier bei uns in Bocholt kontinuierlich auszulasten, ist ein verlässlicher Zufluss der Komponenten wichtig. Das betrifft sowohl die Bauteile, die wir selbst entwickeln, wie beispielsweise Rahmen, Gabeln, Laufräder, Cockpits und Sattelstützen, als auch die aktuell typischen Engpass-Artikel wie Schaltungen, Bremsen und Reifen. Anders als beispielsweise in der Automobilindustrie haben wir jedoch nie auf just-in-time Konzepte gesetzt, sondern immer mit Sicherheitsbeständen gearbeitet und immer zur Absicherung einen Teil des Bestandsrisikos übernommen. Diese Sicherheitsbestände mussten wir nun nahezu verdreifachen, um handlungsfähig zu bleiben. Durch diese durchaus mutige Entscheidung konnten wir durchgängig produzieren und unseren starken Wachstumskurs beibehalten.
 
IFW: Probleme sind auch Chancen für neue Konzepte. Zu welchen Innovationen hat die Corona-Problematik seit 2020 bei ROSE geführt? 

Wir haben massiv auf digitale Beratung gesetzt und die verschiedenen Vertriebswege noch nahtloser miteinander verknüpft. Wie heißt es so schön? Not macht erfinderisch: Eine WhatsApp-Beratung oder den Probefahrt-Service beim Kunden zu Hause (ROSE@Home) hätten wir sonst aktuell wahrscheinlich nicht oder erst viel später getestet und etabliert. 
Corona hat uns insbesondere bei der eigenen Agilität geholfen: Wir haben festgestellt, wie wertvoll es ist, sich schnell und flexibel auf neue Situationen einzustellen und immer ganz nah am Bedarf der Kunden zu agieren. Daher haben wir auch unser Arbeitsumfeld konsequent so ausgerichtet, dass wir jederzeit auf veränderte Umstände reagieren und ein einzigartiges Erlebnis rund um den Kauf und auf dem Bike bieten können.

IFW: ROSE vertreibt per Versand, aber auch durch stationäre Geschäfte. Wohin geht die Reise in den nächsten fünf Jahren?


Es ist für uns als Direct-to-Consumer-Marke im Premium-Segment essentiell, nah am Kunden zu sein – sowohl digital als auch stationär. Wir optimieren sowohl die digitale Beratung über unser Customer-Intelligence-Team als auch unser stationäres Netz an eigenen Stores sowie Shop-in-Shop-Kooperationen mit Fashion- und Lifestyle-Händlern. Schon jetzt bearbeiten wir einen großen Teil unserer Wertschöpfungskette direkt von Bocholt aus. Künftig wollen wir auch die Herstellung von Bauteilen wieder verstärkt nach Europa holen und neue, kreislauffähige und umweltfreundliche Technologien nutzen. Dazu schließen wir uns mit Playern der Branche oder auch Zulieferern anderer Branchen zusammen. Wir glauben daran, dass das Fahrrad Pendlerfahrzeug Nummer 1 in Deutschland werden kann und wir werden unsere ganze Energie dafür einsetzen.

Kurzmeldungen

Stefan Gelbhaar
Kopf des Monats
Stefan Gelbhaar, MdB 
Neuer DB-Aufsichtsrat: Seit dem 16. Juni ist der verkehrspolitische Sprecher der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen Mitglied im höchsten Entscheidungsgremium der Deutschen Bahn AG. Mit seiner Benennung ist die Hoffnung auf eine deutlich fahrradfreundlichere Bahn und die verbesserte Mitnahmemöglichkeit für Fahrräder verbunden. Gelbhaar hatte sich immer wieder hierfür eingesetzt.
Radentscheid Bayern
Radentscheid Bayern
Berlin – NRW – und jetzt Bayern? Nachdem zivilgesellschaftliche Aktivitäten inzwischen sowohl in der Hauptstadt als auch im Flächenland NRW für Fahrrad-/Mobilitätsgesetze gesorgt haben, steigt der Druck auf die Politik nun auch im Freistaat: Seit dem 16. Juni werden landesweit Unterschriften für das Volksbegehren gesammelt. Den Entwurf für ein „Gesetz zur Stärkung der Fahrradmobilität in Bayern“ legte die Initiative bereits vor. Ziel ist u.a. ein Radverkehrsanteil von 30% bis 2030.
Tempo-30
Zahl des Monats
215 Städte und Gemeinden haben sich bereits nach weniger als einem Jahr der kommunalen Initiative für angepasste Geschwindigkeiten angeschlossen. Offenbar trifft die Forderung nach mehr Tempo-30 den Nerv der Zeit. Zu den Unterzeichnern gehören Großstädte wie Berlin, Köln, Leipzig oder Stuttgart, aber auch viele kleinere Orte in ganz Deutschland. Ziel der Initiative ist es, dass der Bund den Kommunen mehr eigene Entscheidungskompetenz bei Geschwindigkeitsanordnungen vor Ort einräumt. (mehr)
Initiative Fahrrad und Bahnen
Brancheninitiative
Fahrrad- und Bahnverkehr besser zusammenbringen will eine neu gegründete Initiative von Verbänden und Unternehmen. Beteiligt sind u.a. der VCD, Pro Bahn,Changing Cities, Zukunft Fahrrad und DB Regio. Am 21. und 22. Juni fand in Berlin die Konferenz „Bahn.Rad.Parken“, u.a. mit Verkehrsminister Volker Wissing statt. Im Mittelpunkt stand hier ein aktuelles Diskussionspapier der Initiative.
Deutscher Mobilitätspreis
Mobilitätspreis
Das BMDV hat den Deutschen Mobilitätspreis überarbeitet. Aktuell soll die Auszeichnung „jünger, digitaler, internationaler und vielseitiger“ werden, so Bundesverkehrsminister Volker Wissing bei der digitalenAuftaktveranstaltung am 15. Juni. Der Preis 2022 wird in neun Kategorien verliehen. Dazu gehören u.a. Ideen und Konzepte von jungen Menschen unter 25 Jahren, Projekte, die einen realen Wandel bewirken und die künstlerische Darstellung des digitalen und mobilen Lebens.
Ortlieb
Firmenjubiläum
Wasserdichte Fahrrad-Gepäcktaschen sind ein Muss für jeden Radtouristen in unseren Breiten. Der Erfinder solcher Produkte feiert in diesem Jahr sein 40-jähriges Jubiläum. Auslöser für die Entwicklung war seinerzeit Hartmut Ortliebs verregnete Radtour durch England. Dieses individuell erlebte Ungemach hatte für die Fahrradwelt letztlich sehr positive Folgen. Heute produziert Ortlieb mit 300 Mitarbeitenden am Standort in Heilsbronn. Der Informationsdienst Fahrradwirtschaft gratuliert: Herzlichen Glückwunsch, Ortlieb!
Bild des Monats
Bild des Monats: Radfahren mit reichlich Platz, eingebauter Vorfahrt und so komfortabel wie auf der Autobahn – diesen Wunsch haben viele Radfahrende. Bei der ADFC-Sternfahrt in Berlin waren am 12. Juni rund 30.000 dabei und haben ihren Forderungen nach einer substanziell besseren Radverkehrsinfrastruktur Ausdruck verliehen. Fotos und Videos dokumentieren die Fahrrad-Demo!

Termine

  • Die internationale Leitmesse der Fahrradbranche Eurobike findet in diesem Jahr vom 13.-17. Juli in Frankfurt statt. Die ersten drei Tage sind der Politik und dem Fachpublikum vorbehalten. 

  • Vom 22.-23. September findet der vivavelo Kongress der Fahrradwirtschaft in Berlin statt. Der Kongress wird von den Branchenverbänden VSF, ZIV und BVZF gemeinsam veranstaltet. 

  • Sitzungswochen des Deutschen Bundestags erfolgen nach der Parlamentarischen Sommerpause wieder vom 5.-9., 19.-23. und 26.-30. September; Bundesrat: Nach der Sitzung am 8. Juli geht es am 16. September weiter.

  • Der nächste Newsletter Fahrradwirtschaft Insight erscheint zum Ausklang der Parlamentarischen Sommerpause, am 30. August.

Team Fahrradwirtschaft Insight

Teamfoto
Herausgeber des Newsletters ist Albert Herresthal. Er kann auf reichhaltige Erfahrung mit Politik und Fahrradwirtschaft verweisen. Durch seine langjährige Tätigkeit als Geschäftsführer des Verbund Service und Fahrrad (VSF e.V.) ist er mit den relevanten Köpfen der Branche bestens verbunden. Er ist für die inhaltliche Ausgestaltung und den Kontakt zu den Empfänger*innen in Politik und Verwaltung sowie der Fahrradwirtschaft zuständig.

Auch Hendrikje Lučić (links) ist seit vielen Jahren in der politischen Arbeit für aktive Mobilität engagiert. Sie war u.a. viele Jahre beim Verbund Service und Fahrrad e.V. (VSF) als Referentin Public Affairs und Leiterin des Hauptstadtbüros tätig und baut nun beim Bundesverband der Sportartikel-Industrie e.V. (BSI) den Bereich der politischen Interessensvertretung auf.
Bei Fahrradwirtschaft Insight ist sie für die inhaltliche und strategische Ausgestaltung des
Newsletters mitverantwortlich.

Anne Kreidel ist Fundraiserin und arbeitet seit langem im Bereich Marketing und Kommunikation. Sie ist in Unternehmen, in Kultur- und Umweltorganisationen tätig, war u.a. bei Changing Cities. Aktuell arbeitet sie für die Hamburger Kunsthalle. Im Team Fahrradwirtschaft Insight übernimmt sie die Umsetzung und den Versand des Newsletters.
Fotonachweis: 1. Eurobike, 2. HDE, 3. VeloCity, 4. ROSE Bikes, 5. Stefan Gelbhaar c: Marco Fechner, 6. Radentscheid Bayern, 7. pd-f / Luka Gorjup (Ausschnitt), 8. Brancheninitiative Fahrrad und Bahnen, 9. BMDV, 10. pd-f / ortlieb, 11. ADFC Berlin / Teamfoto: Antonia Richter
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